CBD für Katzen kaufen – Anwendung, Dosierung und Wirkung

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CBD für Katzen kaufen ist in Deutschland erlaubt und kann zahlreiche positive Wirkungen auf das Tier haben. Das CBD soll laut Erfahrungsberichten schmerzlindernd, entzündungshemmend sowie angstlösend wirken und ist daher vielseitig bei Katzen anwendbar. Die Dosierung sollte gemäß dem Hersteller oder in Absprache eines Tierarztes erfolgen. 

CBD-Katzenöl von Canimal

CBD-Katzenöl von Canimal

Hersteller: Canimal
Herstellungsland: Österreich
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CBD-Leckerbissen für Katzen von Canimal

CBD-Leckerbissen für Katzen

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Herstellungsland: Österreich
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CBD-Set für Katzen von Canimal

CBD-Set für Katzen

Hersteller: Canimal
Herstellungsland: Österreich
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Ist CBD für Katzen legal?

CBD-Produkte von oben auf hellblauem Hintergrund

Die Verabreichung von CBD an Katzen ist in Deutschland allgemein legal. Hierbei gelten die gleichen Gesetze und Regelungen wie bei CBD-Produkten für Menschen. Das Produkt darf den gesetzlichen Grenzwert von 0,2 Prozent THC nicht überschreiten. Im Gegensatz zu THC besitzt CBD keine psychoaktive Wirkung und fällt somit nicht unter das Betäubungsmittelgesetz. 

Laut einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) wurde im November 2020 entschieden, dass natürlich gewonnenes CBD nicht als Betäubungsmittel eingestuft wird. Hierbei ist zu beachten, dass die Rechtslage um CBD sich in einem stetigen Wandel befindet.

CBD-haltige Produkte, welche in Deutschland produziert und verkauft werden, unterliegen strengen Richtlinien. Dies beginnt bereits mit einem stark regulierten Anbau der Hanfpflanze. Ausschließlich landwirtschaftliche Betriebe sind dazu befugt, unter bestimmten Voraussetzungen, beispielsweise nur mit zertifiziertem Saatgut EU-Nutzhanf anzubauen. 

Der Anbau muss zudem behördlich gemeldet werden. Zur Gewinnung des CBDs und weiterer Nebenprodukte der Pflanze erfolgt die Extraktion, ein kritisches Verfahren, welches ausschließlich ein Konzentrat mit geringem THC-Wert für die spätere Ware mit CBD zulässt. Anschließend unterliegt das Produkt zahlreichen Tests und muss entsprechend geprüft wie auch zertifiziert sein. 

Bei Produkten aus dem Ausland ist Vorsicht geboten, da diese womöglich nicht den Vorgaben der Gesetzgebung in Deutschland entsprechen. Informieren Sie sich daher bei einem Kauf im Voraus über die Bestimmungen des Landes und den Inhalt des Produktes.

Ist CBD für Katzen gefährlich?

Katze liegt neben CBD-Produkten

Allgemein gilt, dass der sachgerechte Konsum von CBD keine gesundheitlichen Risiken bei Katzen herruft. Eine allergische Reaktion und Unverträglichkeiten sind dabei nicht komplett auszuschließen. Daher sollten Sie auf eventuelle Nebenwirkungen des Produktes bei Ihrem Haustier achten und dementsprechend agieren. 

Eine Absprache mit dem Tierarzt ist ebenfalls zu empfehlen. In der Regel vertragen Katzen CBD gut und die Anwendung scheint daher sicher zu sein. Da die wissenschaftliche Forschung noch keine eindeutigen Belege für die Wirkungsweise von CBD für Tiere vorweisen kann, gibt es für diese Annahme keine Garantie. Es besteht weiterhin Bedarf, in klinischen Studien die Wirkungsweise von CBD bei Katzen zu dokumentieren. 

Gemäß Erfahrungsberichten soll CBD unbedenklich sein und eine vorteilhafte Wirkung auf die Tiere wie auch Menschen haben. Eine angemessene Dosierung des CBD-Wirkstoffes trägt zu einer guten Verträglichkeit bei und sollte vor Anwendung mit dem Tierarzt besprochen werden. Weiterhin sind die Anwendungshinweise des Herstellers zu beachten. 

Für eine optimale Wirkungsweise und Prüfung der Verträglichkeit sollte zunächst bei Erstanwendung mit einer geringen Dosis begonnen werden, welche mit der Zeit etwas gesteigert werden kann. Dadurch ist der Konsum von CBD für Katzen mit möglichst wenigen Risiken von allergischen Reaktionen und Unverträglichkeiten verbunden.

Wirkung von CBD für Katzen

CBD-Produkte mit Molekül-Formel auf Tafel

Bisher gibt es für die Wirkung von CBD bei Katzen nur subjektive Erfahrungsberichte und keine ausreichenden objektiven wissenschaftlichen Belege. Vieles deutet jedoch auf eine positive Wirkung von CBD auf das allgemeine Wohlbefinden der Katzen hin. Voraussetzung hierfür ist eine angemessene Dosierung, eine gute Verträglichkeit des Tieres und keine unerwünschten und für die Katze giftigen Inhaltsstoffe wie Terpene oder THC im Produkt. 

Terpene sind Hauptbestandteile ätherischer Öle und oftmals in gewöhnlichen Waren für Menschen enthalten. THC-Vergiftungen bei Haustieren treten dagegen häufiger bei Hunden auf, in etwa 96 Prozent aller Fälle, ein solcher Vorfall ist bei Katzen mit drei Prozent der Fälle nicht ganz unwahrscheinlich. 

Daher ist bei einem Kauf Vorsicht geboten, auf die Eignung des Produktes für Katzen sowie dessen Inhaltsstoffe zu achten. Zu den möglichen positiven Effekten gehören die Reduzierung von Stress und Schmerzen, die Förderung des Verdauungssystems, die Stärkung des Immunsystems und die Anregung des Appetitgefühls.

Der Wirkungseintritt des CBDs ist dabei stark von dem Tier abhängig. Laut zahlreichen Erfahrungsberichten sollen erste Effekte bei regelmäßiger Zufütterung von CBD-Öl frühestens nach etwa ein bis zwei Wochen spürbar sein. Nach den ersten Effekten ist in der Regel eine Wirkung nach Einnahme des Wirkstoffes innerhalb von 10 bis 20 Minuten bemerkbar.

Vorteile von CBD für Katzen

CBD-Öl Flasche mit Kapseln und Behälter

CBD ist ein natürlicher Wirkstoff, der aus der weiblichen Pflanze des Nutzhanfes gewonnen wird. Das Cannabinoid zählt zu den bekanntesten Stoffen der Pflanze und soll eine Vielzahl an Vorteilen für Katzen mit sich bringen. Der Wirkstoff entfaltet über das körpereigene Endocannabinoid-System der Tiere seine positiven Effekte und soll das allgemeine Wohlbefinden von Katzen verbessern. 

Weiterhin wirkt die Substanz beruhigend auf den Organismus der Katze und kann beispielsweise bei Magen- und Verdauungsproblemen helfen. Zudem gilt CBD bei Katzen als Mittel der Entspannung bei häufigen Angst- und Stresszuständen. 

Das Cannabinoid soll außerdem laut Erfahrungsberichten entkrampfend wirken und in der Lage sein, muskuläre Verspannungen bei Katzen zu lösen. CBD-Produkte für Katzen können zusätzlich bei Entzündungen helfen und zur Unterstützung der Wundheilung eingesetzt werden.

Die CBD-Artikel für Katzen sind oftmals mit Lachsöl angereichert und somit für das Tier als Futter attraktiv. Zudem versprechen die Hersteller strenge Laboranalysen und Produktzertifikate durch unabhängige Drittlabore, um den Haustierhaltern beste Qualität und ein gutes Gefühl beim Kauf zu geben.

Nebenwirkungen von CBD für Katzen

HHC-Blüten mit Lupe vergrößert

Die allgemeine Verträglichkeit von CBD für Katzen wurde bereits in einer kleineren Studie untersucht. Forscher verabreichten acht Katzen über einen zwölfwöchigen Zeitraum jeweils zweimal pro Tag zwei Milligramm CBD-Wirkstoff pro Kilogramm des eigenen Körpergewichts. Dabei zeigte sich, dass die Katzen zum Teil übermäßige Fellpflege betrieben und den Kopf häufiger schüttelten. 

Weitere mögliche Nebenwirkungen sind die Nahrungsverweigerung, Erbrechen, Magen-Darm-Verstimmungen und die Verweigerung der Nutzung der Katzentoilette. Zudem empfiehlt die Forschung bei regelmäßiger Zufütterung von CBD die Leberwerte der Katze zu überwachen. Weiterhin kann es vorkommen, dass die Katze das mit CBD versetzte Futter oder ein CBD-Leckerchen komplett ablehnt.

Da es sich bei CBD nicht um eine psychoaktive Substanz handelt, hat das Produkt keinen High-Effekt auf Katzen und ist in der Regel diesbezüglich eher unbedenklich. Vor einer Verabreichung sollten Sie trotzdem mit dem Tierarzt Ihres Vertrauens sprechen, dies gilt vorwiegend bei Einnahme von Medikamenten oder Unverträglichkeiten des Tieres.

Anwendung und Dosierung: CBD für Katzen richtig anwenden

Gelbe CBD-Kapseln und Behälter von oben

Zu den möglichen Anwendungsgebieten von CBD bei Katzen gehören Mobilitätsprobleme, Appetitveränderungen, ein geschwächtes Immunsystem und Stress durch Tierarztbesuche, Feuerwerkskörper an Neujahr, Unwetter oder generell bei traumatisierten Tieren. Vorwiegend im Alter entwickeln Katzen nicht selten einige Verhaltensstörungen und kämpfen mit zunehmenden körperlichen Beschwerden. 

Ähnlich wie der Mensch besitzen Katzen ebenfalls ein Endocannabinoid-System, welches über Rezeptoren im kompletten Körper verfügt und verantwortlich für die Feinregulierung verschiedener wichtiger Prozesse ist. Hierzu zählen unter anderem die Schmerzregulation und Funktionen des Immunsystems. Die Einnahme kann daher in solche Prozesse eingreifen und das allgemeine Wohlbefinden des Tieres deutlich verbessern.

Bei der Verabreichung des CBD-Wirkstoffes an Katzen gibt es keine einheitliche, festgelegte Dosiermenge. Die Dosierung ist individuell unterschiedlich und hängt hauptsächlich vom Körpergewicht des Tieres ab. Am besten lassen Sie sich vorab von dem Tierarzt diesbezüglich beraten. 

Viele Experten empfehlen Katzenbesitzern eine Menge zwischen 0,1 bis 0,5 Milligramm CBD-Wirkstoff pro Kilogramm des Körpergewichts den Tieren zu verabreichen. Dabei gilt es, die Dosierung zunächst gering zu halten, um mögliche Unverträglichkeiten und stärkere Nebenwirkungen zu vermeiden. Eine falsche Anwendung oder Überdosierung von CBD kann bei Katzen zu unerwünschten Nebenwirkungen führen und gefährlich für die Tiere werden.

Wirkstoffe in CBD-Waren für Katzen

Wissenschaftlerin im Hanflabor mit HHC-Öl

CBD ist ein äußerst bekanntes Cannabinoid, dem eine positive Wirkungsweise zugesagt wird. Der Wirkstoff ist eine natürliche Substanz der Hanfpflanze. Es lassen sich bis zu 113 unterschiedliche Sorten von Cannabinoiden aus dem Nutzhanf isolieren, welche in ihrer Gesamtheit als Cannabis bezeichnet werden. 

Die Inhaltsstoffe haben verschiedene Wirkungen auf den Organismus der Katze. Über die Cannabinoide THC und CBD ist als Wirkstoff am meisten bekannt. THC besitzt eine berauschende Wirkung und ist für Katzen gefährlich. Daher wird die Substanz bei der Herstellung von CBD-Produkten für Katzen herausgefiltert oder minimal unter dem gesetzlichen Grenzwert gehalten (unter 0,2 Prozent). 

Der Hauptwirkstoff von Waren für die Tiere ist Cannabidiol (CBD), welches vorwiegend angstlösend und entkrampfen wirken soll. Die Substanz gilt allerdings nicht als Arzneimittel und dessen positive Wirkungen sind noch nicht zu 100 Prozent bewiesen. CBD-Produkte für Katzen gelten als Nahrungsergänzungsmittel, welches in der Lage sein kann, die Körperfunktionen der Katze positiv zu beeinflussen.

Ist CBD für Katzen auch für Menschen geeignet?

Frau isst CBD-Fruchtgummis

CBD-Produkte für Katzen weisen oftmals nur geringfügige Unterschiede zu Waren, welche zum Konsum für Menschen gedacht sind, auf. Beide Lebewesen besitzen jeweils ein sogenanntes Endocannabinoid-System, das durch konsumierte Cannabinoide geringfügig reguliert wird und somit das allgemeine Wohlbefinden verbessern kann. 

Katzen können im Unterschied zu Menschen das Cannabinoid THC und Terpene nicht verwerten. Beide Substanzen besitzen für die Tiere eine giftige Wirkung und können gefährliche Nebenwirkungen auslösen. Deshalb werden spezifische Produkte mit der Eignung für Katzen ohne die beiden Inhaltsstoffe angeboten. 

Der gesetzliche Grenzwert von THC hat beim Menschen keine bedenklichen Auswirkungen und löst bei erhöhten Werten einen High-Effekt aus. Terpene sind dagegen neben den enthaltenen Cannabinoiden wichtige Stoffe für den Menschen, welche durch Zusammenwirkung im Organismus einen verstärkten positiven Effekt (Entourage-Effekt) auslösen. 

Ein CBD-Produkt für Katzen ist theoretisch für Menschen geeignet, allerdings ohne Terpene weniger effektiv und wirksam als gewöhnliche Produkte für Menschen.

Häufige Fragen zu CBD für Katzen

Buchstaben CBD auf Würfeln mit Hanfblüte im Vordergrund

In einem solchen Fall sollte die Verabreichung des Produktes mit dem Tierarzt des Vertrauens abgesprochen werden. Möglichen unerwünschten Nebenwirkungen bedingt durch die medikamentöse Behandlung kann so vorgebeugt werden.

Es liegen noch keine ausreichenden Studienergebnisse vor, um die positive Wirkung von CBD klinisch eindeutig zu beweisen. Laut zahlreichen Erfahrungsberichten besitzen die in CBD-haltigen Produkten enthaltenen Wirkstoffe eine positive Wirkung auf die Gesundheit der Tiere.

CBD-Produkte für Katzen sind etwas spezieller, da den Tieren ein Enzym zum Abbau bestimmter Stoffe fehlt. Daher werden Öle für Katzen beispielsweise ohne Terpene angeboten.

CBD-Produkte, welche nicht eindeutig für Katzen hergestellt wurden oder im Internet aus dem Ausland angeboten werden, können Wirkstoffe wie Terpene und THC enthalten. Beide Stoffe eignen sich nicht für Katzen, denn erhöhte Werte sind giftig für die Tiere und können zu starken Nebenwirkungen führen.

CBD-Produkte für Katzen sind als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich. Das CBD kann in Form von Öl oder Leckerlis der Katze zugefüttert werden.

Fazit: CBD für Katzen online bestellen

CBD-Öl in der Hand mit Herzsymbol

Ein für Katzen geeignetes CBD-haltiges Produkt darf kein THC und keine Terpene enthalten, da die Wirkstoffe giftig für die Tiere sind. Als Katzenbesitzer sollten Sie daher besonders auf die Inhaltsstoffe und die Eignung des Produktes für Katzen achten. Allgemein sind Erfahrungen mit CBD bei Katzen positiv. Die Zufütterung von CBD ist allerdings nicht ausreichend erforscht und sollte im Voraus mit einem Tierarzt besprochen werden. 

CBD für Katzen hilft laut Erfahrungsberichten bei Stress, zur Beruhigung, zur Stärkung des Immunsystems, der Förderung des Appetits und der Verdauung. Katzen entwickeln vorwiegend im höheren Alter Verhaltensstörungen und zahlreiche gesundheitliche Leiden. CBD kann dabei behilflich sein, diese Veränderungen abzuschwächen.